Notizen zur Anarchismuskritik

von Alexander Amethystow
So manche Darstellung des Verhältnisses von Anarchismus und Marxismus beginnt mit einer detaillierten Beschreibung des Konflikts zwischen Karl Marx und Michail Bakunin in der Internationalen Arbeiterassoziation (sog. Erste Internationale) im 19. Jahrhundert. Ob sich aus dem Streit über die Fragen des Aufbaus dieser längst zerfallenen Organisation wirklich Schlüsse ziehen lassen, was Anarchismus und Marxismus heute noch trennt, wird seltener gefragt. Ja, damals ging es nicht nur um die Frage, welche Rechte und Pflichten die einzelnen Länderorganisation der Internationalen haben sollen, sondern auch um die Frage, ob zwischen der Überwindung des Kapitalismus und der Einführung der staatenlosen Ordnung noch eine Übergangsphase nötig sei, in der es eine sozialistische Staatlichkeit geben müsse. Seitdem sind ca. eineinhalb Jahrhunderte vergangen und seitdem haben sich sowohl Anarchismus, als auch Marxismus weiterentwickelt. Was also trennt sie heute, wo doch gerade im deutschsprachigen Raum marxistische Staatskritik vor allem seit 1989 eine relative Verbreitung in der Linken fand? Wenn der Marxismus heute ebenfalls den Staat (auch als „Übergangslösung“) ablehnt, was legitimiert dann noch die getrennte Existenz des Anarchismus (womit natürlich die linken Strömungen des Anarchismus gemeint sind, nicht etwa Anarchokapitalismus oder Anarchoprimitivismus)?
Versuchen wir die wichtigsten Konfliktknoten zu erfassen, an denen der heutige Anarchismus mit dem Marxismus immer wieder kollidiert. Es mag sein, dass die geäußerte Kritik nicht auf alle Anarchisten zutrifft, aber bei denen, auf die kein einziger Punkt zutrifft, stellt sich wirklich die Frage, was sie noch vom Kommunismus trennt. Wenn – trotz der Ankündigung sich auf die heutigen Anarchisten zu konzentrieren – auf die „Klassiker“ des Anarchismus verwiesen wird, dann weil die zitierten Gedanken noch heute aktuell für den Anarchismus sind.

Verhältnis zur Theorie
Schon bei dem Streit zwischen Bakunin und Marx hatte ersterer eine widersprüchliche Stellung zur Rolle der Theorie bezogen. Bakunin betonte immer wieder, wie sehr er Marx als Wissenschaftler schätzte und hat sich um die Übersetzung seiner Schriften bemüht. Gleichzeitig relativierte er die Bedeutung der theoretischen Erkenntnisse, weil er das „Leben“ dem Denken und damit den Gegenstand der Erkenntnis der Erkenntnis gegenüberstellte.
„Wir revolutionären Anarchisten und Kämpfer für Bildung, Emanzipation und volle Entfaltung des gesellschaftlichen Lebens des ganzen Volkes, die wir eben deshalb Feinde des Staates und jeglicher Verstaatlichung sind, behaupten im Gegensatz zu […] allen gelehrten und ungelehrten Anhängern der Göttin Wissenschaft, daß das natürliche und gesellschaftliche Leben immer dem Denken vorausgeht, welches nur eine seiner Funktionen, nie aber sein Resultat sein wird; daß sich dieses Leben aus seiner eigenen unerschöpflichen Tiefe heraus in einer Reihe von verschiedenartigen Fakten, aber niemals abstrakten Reflexionen entfaltet, und daß die letzteren, die immer vom Leben hervorgebracht werden und niemals selbst Leben hervorbringen, nur als Marksteine auf seine Richtung und auf die verschiedenen Phasen einer selbständigen und natürlichen Entwicklung hinweisen.“ (Michail Bakunin: Staatlichkeit und Anarchie. Herausgegeben und eingeleitet von Horst Stuke. Ullstein Materialien 1972. S. 563)
Dementsprechend positionierte sich der Anarchismus einerseits auf die Seite der Aufklärung, andererseits pflegten die Anarchisten aber starke Vorbehalte gegenüber Theorie und Wissenschaft an sich.
„[Doktrinäre Sozialisten, der Autor] verstehen nicht, daß das Denken sich aus dem Leben ergibt, und daß man, um das Denken zu ändern, zunächst das Leben ändern muß. Gebt dem Volk die ganze Weite des menschlichen Lebens, und es wird Euch durch die tiefe Rationalität seines Denkens erstaunen.“ (S.645) „Man nehme […] den ungebildetsten und dümmsten Menschen; spürt man in ihm nur wirklich Instinkte auf und ehrliche, wenn auch unbestimmte Bestrebungen im Sinne der Idee der sozialen Revolution, dann soll man nicht erschrecken, wie wild auch immer seine tatsächlichen Vorstellungen sein mögen, sondern sich ernsthaft und liebevoll mit ihm befassen und dann sehen, wie umfassend und leidenschaftlich er unsere Idee aufnehmen und sich zu eigen machen wird, oder vielmehr seine eigene Idee, denn sie ist nichts anderes, als der klare, vollkommene und logische Ausdruck seines eigenen Instinkts; so hat man ihm eigentlich nichts gegeben, nichts Neues gebracht, sondern nur das erklärt, was schon längst in ihm gelebt hat, bevor er uns begegnet ist. Und deshalb sage ich, daß niemand irgend jemandem irgend etwas geben kann. […] Leben, Entwicklung und Fortschritt verdankt das Volk allein sich selbst. Dieser Fortschritt vollzieht sich selbstverständlich nicht auf dem Wege des Buchstudiums, sondern durch das natürliche Anwachsen von Erfahrung […].“ (ebd., S. 643)
Diese widersprüchliche Haltung Bakunins hatte Folgen für die ganze weitere Geschichte des Anarchismus. Bis heute gibt es keine anarchistische Theorie über den wichtigsten Feind des Anarchismus: den Staat. Es haben zwar viele Anarchisten ihre Erklärungen des Staatswesens verfasst (Malatesta, Landauer), aber es wurde nie zum Anlass genommen unter Anarchisten auszudiskutieren, welche Erklärung nun die richtige ist. Gespalten haben sich Anarchisten immer nur an Fragen der Utopie (wie es in der Zukunft aussehen soll) und Taktik (des Weges dorthin). Somit blieb die Erklärung des Bestehenden stets der schwächste Punkt des Anarchismus und man vertröstete sich damit, dass man sowieso etwas anstrebt, was alle Menschen wollen, was alle unterdrückte Menschen wollen (Bakunin, einige Syndikalisten), was schon im Wesen des Menschen angelegt ist (Kropotkin, Mühsam). Oder dass Entschlossenheit (Insurrektionalisten), Phantasie und Geist (Landauer) und Individualität sowieso wichtiger sind als jede theoretische Erklärung. Die neuesten Veröffentlichungen mit fundamentalem Anspruch sind nicht anderes – sie werben für die eigene Utopie, sind Selbstlob der Bewegung und verweisen auf ihre heroische Geschichte (Ralf Burnicki: Anarchie als Direktdemokratie. Selbstverwaltung, Antistaatlichkeit. Eine Einführung in den Gegenstand der Anarchie. Syndikat A, Moers 1998; Gerd Stange: Die libertäre Gesellschaft. Grundrisse einer freiheitlichen und solidarischen Gesellschaft jenseits des Kapitalismus. Die Buchmacherei, 2012.; Cindy Milstein: Der Anarchismus und seine Ideale. Unrast, 2013.)
Mit seinem Vorwurf „Der Anarchismus hat in den 35-40 Jahren seines Bestehens nichts gegeben außer allgemeinen Phrasen gegen die Ausbeutung“ (W.I. Lenin, Werke, Bd.5, S. 334) hatte Lenin teilweise recht. 1901, zu dem Zeitpunkt, als er es schrieb, gab es durchaus anarchistische Werke über den Staat, aber die wurden kaum gegeneinander ausdiskutiert. Anarchismus definiert sich dadurch, dass er Staaten ablehnt, nicht aber über die Erklärung, was ein Staat ist und warum er besteht. Das Nebeneinander von sich ausschließenden Konzeptionen wird als Abgrenzung zum „dogmatischem“ Marxismus eher abgefeiert. In letzter Zeit hat sich die Radikalisierung des vorherrschenden akademischen Pluralismus bei den Anarchisten weitgehend durchgesetzt (Jürgen Mümken: Anarchismus in der Postmoderne. Beiträge zur anarchistischen Theorie und Praxis. (Hg.) Verlag Edition AV 2005). Diejenigen Strömungen, die auf die objektive Richtigkeit ihres Programms pochen (Syndikalisten, Plattformisten), machen sich notorisch unbeliebt, weil sie gegen das Pluralismusdogma verstoßen.
Alles Herrschaft?
In den letzten Jahrzehnten ist der Anarchismus in seinen linken Spielarten davon abgerückt, sich auf den Staat zu konzentrieren – man redet zunehmend über „Herrschaft“. „Herrschaft“ ist für den (post)modernen Anarchismus allerdings so ziemlich alles, was irgendwie schlecht ist – Staat, Kapitalismus, Sexismus, Rassismus, Antisemitismus. Aber auch Tiere essen, Auto fahren, Pornos gucken oder ein dominantes Reden auf WG-Plena. Kein Begriff wird in den anarchismusaffinen Kreisen so diffus und inflationär benutzt wie „Herrschaft“.
Nicht, dass es zu bestreiten wäre, dass z.B. der Kampf gegen Rassismus oder Homophobie verdammt wichtig ist. Es ist jedoch nicht so, dass wenn bspw. jemand Schwule hasst, er damit über sie Herrschaft ausüben würde, so wie der Staat Herrschaft über seine Bürger ausübt. Es geht bei der schönen Vielfalt der „Unterdrückungsverhältnisse“ weniger darum sie zu erklären, sondern die Betroffenen in ihrer Betroffenheit anzuerkennen. Ansätze wie „Critical whiteness“ werden allein schon deshalb verteidigt, weil sie bei all den kruden Implikationen ja schließlich von den Betroffenen kommen. Hauptsache alle Betroffenheiten stehen gleichberechtigt nebeneinander.

Anarchismus in der Praxis
Aus dieser Haltung zur Theorie erfolgt das Problem, wie Anarchisten die Leute gegen den Staat gewinnen wollen. Ein Ansatz ist z.B. auf die Höhepunkte der eigenen Geschichte zu verweisen. Klar, mag ja sein, dass in russischen und spanischen Bürgerkriegen die Anarchisten sympathischer waren als andere linke Fraktionen und Achtungserfolge zu verzeichnen hatten. Aber der heutigen Realität und den marxistischen Erklärungen entgegenzuhalten, dass die eigene Fraktion mehr historischen Ruhm zu verzeichnen hat – das ist mehr Reactment als Politik. Wer heute „das Kapital“ liest, ist eher selten ein Anhänger der „sozialistischen Staatlichkeit“, und polemische Gleichsetzungen – „Marx=GULAG“ – überlässt man lieber Guido Knopp, dem Bundespräsidenten und anderen berufsmäßigen Totalitarismusbekämpfern.
Andere Anarchisten pochen darauf, dass ihre Vorstellungen im hier und jetzt auslebbar und vorlebbar sind. Das wirft Fragen auf: ist es schon Selbstzweck in einer selbstorganisierten Kommune zu leben? Solange man dort in Ruhe leben darf und sich selber in Herrschaftsfreiheit übt, braucht man auch keine Gesellschaftsveränderung.
Aber purer Eskapismus ist selten, häufiger ist der Gedanke, dass man mit einem anderem Lifestyle den Leuten etwas vorlebt, dem die sich anschließen sollen. Viele halten es gerade für antiautoritär, sich selber als leuchtendes Beispiel in die Szene zu setzen. Argumentatives Überzeugen dagegen sei dogmatisch und autoritär. Wenn sich Leute nicht rational von der Kritik überzeugen lassen, dann sollen sie halt WGs, Klamotten, Musik etc. toll finden und deshalb zu uns kommen. So wird Politik zur Geschmackssache.
Außerdem sind die meisten „alternativen Projekte“ eher ein Kalkül: „weniger Arbeit, aber dafür ärmlicheres Leben“. Oder sie predigen gar Subsistenzwirtschaft. Das Ziel „Produktion für Bedürfnisse, damit alle Menschen all das haben können, was sie wollen“ lässt sich nicht im Hier und Jetzt verwirklichen, dafür muss man schon die Produktionsmittel aus dem Besitz der Kapitalisten entreißen. Dann stehen auch Kapazitäten für die Befriedigung der Bedürfnisse zur Verfügung.
Die Haltung: „wir sind entschlossene, moralische Menschen, die sich an Regeln des subversiven Lebens halten“, wird elitär und im Extrem sind die Anarchos den Konservativen gar nicht so unähnlich: man appelliert an Selbstbeschränkung, Verantwortung, Werte, Moral usw. Bloß nicht an die Interessen der Leute, weniger zu arbeiten und dafür Zugang zu möglichst vielen Gütern zu bekommen. Ins letzte Detail ausgearbeitete Utopien sind auch kein passendes Mittel gegen das Bestehende. Die Feststellung der mangelnden Identität von Utopie und Realität, von Sein und Sollen, überzeugt nur, wenn man die Utopie schon teilt.
Da der Anarchismus seine Unterschiede zum Marxismus gerne darin sieht „undogmatisch“ zu sein, finden Anarchos es oft gut, an allen Protestbewegungen, die es im Kapitalismus so gibt, teilzunehmen, ohne dabei unbedingt Leute für den Anarchismus gewinnen zu wollen. Es wäre ja eine Bevormundung und „von oben“, wenn man Occupies und Attacies sagt, dass der Staat keine Instanz ist, an die man appellieren sollte. Sich ganz selbstlos für das Funktionieren der Proteste einzusetzen, ohne mehr Leute gegen Staat und Kapital aufbringen zu wollen, ist ein sicherer Weg in den Reformismus. Eduard Bernstein, der Urvater der Anpassung der SPD an die bürgerlichen Verhältnisse, und viele Anarchos sind sich paradoxer Weise einig: „der Weg ist das Ziel!“
Oder wie die Zusammensteller eines Sammelbandes mit Grundlagentexten des Anarchismus lobend verweisen: „Gustav Landauer, einer der geistreichsten und kreativsten Vertreter des Anarchismus (…), hat einmal davon gesprochen, daß der Anarchismus immer nur auf dem Weg zu seiner Realisierung sei; er könnte sich den Anarchismus wohl nicht als Endziel des Gesellschaftsprozesses vorstellen.“ (Helmut Ahrens / H.-J. Degen / Ch. Geist: „Tu was du willst“. Anarchismus, Grundlagentexte zu Theorie und Praxis. Berlin, AHDE-Verlag, 1980. S. 7) Die Betriebsamkeit der Aktivisten, die bei jeder Demo und jeder Aktion mitmachen, aber kaum Inhalte rüberbringen wollen und können, ist kaum von den bürgerlichen Menschenrechtlern zu unterscheiden.
Auf die Interview-Frage: „Angenommen, man würde dir eine Seite in der nächsten FAZ zur Verfügung stellen – was würdest du schreiben?“, antwortet der Betreiber der Anarcho-Website anarchismus.at:
„Ich würde über Beispiele von Kollektiven, horizontale Organisierungsmodelle und ähnliches schreiben. Also über praktisch greifbare anarchistische Vorstellungen und gegenseitige Hilfe. Anarchismus ist für mich kein Wolkenkuckucksheim einer in ferner Zukunft liegenden idealen Welt, in der dann alle Menschheitsprobleme gelöst sind und es keine Konflikte und Probleme mehr gibt. Ich verstehe den Anarchismus vielmehr als eine egalitäre soziale Praxis in allen Lebensbereichen – im Gegensatz zu hierarchischen Strukturen und den derzeit dominierenden Gesellschaftsvorstellungen.“ ( http://www.systempunkte.org/article/die-schwarzen-ecken-des-webs-anarchismusat )
Gegen horizontale Organisation ist nichts einzuwenden, aber ist es für FAZ-Leser ein Grund gegen Staat und Kapitalismus zu sein? Ist es nicht auch wichtig zu klären, nicht nur WIE man organisiert, sondern WAS und WOZU? Dem Anarchismus ist es zu verdanken, dass heute in der Linken alles, was „selbstorganisiert“ ist, bedingungslos als gut gilt. Das ist etwas geschummelt: die Linken meinen mit „selbstorganisiert“ nur das, was ihnen inhaltlich passt. Niemand würde auf die Idee kommen, „freie Kameradschaften“ oder den NSU als selbstorganisiert zu bezeichnen, obwohl sie streng genommen genau das sind: Menschen schließen sich freiwillig zusammen, um ihr Vorhaben umzusetzen. Das sagt aber noch gar nichts über Inhalt des Vorhabens. Auch die Mitglieder der CDU hat niemand gezwungen ihrer Partei beizutreten.
Dadurch, dass der Anarchismus die freiwillige Entscheidung an sich bejubelt, beschert er sich selbst ein unlösbares Dilemma. Es ist eine Parteinahme für eine bestimmte Form, nicht für ihren Inhalt. Das Hochhalten des Föderalismus, die Erhebung des Konfliktes zwischen föderalistischen und zentralistischen Organisationsprinzipien zu einer Art „Hauptwiderspruch“ (z.B. bei Rudolf Rocker) ist dann auch folgerichtig. Die Beispiele von den Südstaaten der USA, die Anarchist Proudhon gegen das zentralistische Diktat, die Sklaverei abzuschaffen, verteidigte, oder des Schweizer Kantons Appenzell Innerrhoden, wo nur durch die Intervention des Zentrums erst 1990 das Frauenwahlrecht eingeführt wurde, dürfte Illusionen darüber, dass Föderalismus an sich etwas „Emanzipatorisches“ sei, zerstreuen.
Das Pochen auf Formen der Entscheidungsfindung (dezentral, von unten, direkt etc.) bei gleichzeitigem Misstrauen gegenüber allen Versuchen „von außen“ (was für Anarchos oft mit „von oben“ gleichgesetzt wird) aufzuklären, zu agitieren und zu überzeugen stellt ein ständiges Problem dar. Entweder muss der Anarchismus dann darauf pochen, dass die Leute eigentlich etwas „Emanzipatorisches“ wollen, und behaupten, dass alle Entscheidungen, die nicht in diese Richtung gehen, aufgrund von Manipulation entstanden sind. Oder der Anarchismus muss konsequent alles bejahen, was Menschen selber wollen, und sei es die Errichtung einer Monarchie.

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